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EIN SPAZIERGANG DURCH NUMANA?

Hier ist, was Sie nicht verpassen sollten!

Wir schlagen die Route vor, die Sie zu allen besonders charakteristischen Orten führt! Sie werden sehen, wie angenehm und faszinierend Sie diesen Spaziergang empfinden werden! 

Für alle weiteren Informationen finden Sie unser IAT-Büro am Stadteingang, in der Via Flaminia Ecke Avellaneda. Wenn Sie dann immer geradeaus weiter in Richtung Hafen gehen, beginnt die Erkundungsroute!

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Der Hafen ist einer der wenigen der Region Marken. Er liegt ideal zum Erreichen der einzelnen Strände der Riviera des Conero und ein Spaziergang zu ihm ist unverzichtbar, um einen weiteren fantastischen Teil von Numana genießen zu können. Am Strand neben dem Hafen, dem sogenannten Strand von Numana Alta, ist die Bucht der Schildkröten, wo die Caretta Caretta die Zeit ihrer Rehabilitation verbringen, ehe sie freigelassen werden.   Erfahren Sie mehr

DER HAFEN VON NUMANA

Vom 1. Mai bis 30. September ist der Hafen für etwa 800 Boote geöffnet, die an Landebrücken oder Bojen anlegen können. Die Kurzzeit-Mole für Aufenthalte von bis zu 48 Stunden liegt nahe beim Sitz der Lega Navale Italiana (Italienische Marine-Liga) - Zuständigkeitsbereich Numana. Man kann auch am südlichen Kai anlegen, der von der Tankstelle ausgeht, ist dabei jedoch dem Scirocco ausgesetzt. Kontaktieren Sie die Società Cooperativa Numanese - beim Marineclub S. Massaccesi - am Sitz der Lega Navale Italiana, Zuständigkeitsbereich Numana, die über einige Anlegeplätze verfügt.

Der Hafen verfügt über:

  • öffentliche Gleitbahn, im nördlichen Areal beim Marineclub "S. Massaccesi"
  • ökologischen Bereich für die Entsorgung von Altöl und Batterien;
  • Wanne für das Waschen des Bootsrumpfs;
  • Tankstelle (Südeingang) mit der Möglichkeit für Boote, die ins Ausland fahren, Dieselkraftstoff zum Sonderpreis zu tanken;
  • kleine Gleitbahn im Außenbereich der südlichen Mole.

Genossenschaft der Molenarbeiter
tel. 071 9330847


Lega Navale Italiana
tel. 071 9331363


Circolo Nautico S. Massaccesi
tel. 071 9331542
www.cnnumana.it
e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.portodinumana.it


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Die Costarella ist eine der typischsten Straßen von Numana. Sie besteht zur Gänze aus Treppen und war früher von Fischern bewohnt, die diese Treppen jeden Tag benutzten, um zum Hafen zu kommen. Erfahren Sie mehr

La Costarella

Der Schriftsteller Cesare Romiti in seinem Buch „Guida ricordo di “ (1927) sprach von „Costarella“: „... aber in einer bestimmten Stelle der Via Umberto (heute Via Roma) verzweigen sich zwei Straßen: Eine nach links zum der Strand, der von den Badenden aus Numana Alta besucht wird. Er ist unter dem Namen San-Lazzaro-Strand bekannt oder er wird meistens Spiaggiuola genannt; die andere führt nach rechts zwischen zwei Reihen von kleinen Häusern, mit dem offiziellen Namen Via della Marina, wie sie aber niemand nennt, denn diese extrem steile Straße, die, wie Vico d'Arisbo sagt, eigentlich gar kein richtiger Weg ist erreicht an bestimmten Stellen eine Steigung von 24 oder 25% und wird daher von allen sehr euphemistisch "Costarella" genannt.

Die Costarella entlang zu spazieren bedeutet, in eine ferne Vergangenheit einzutauchen. Die aus dem für den Conero typischen Stein gebauten Häuser führen zurück in eine Zeit, als der Steinbruch noch zu den hauptsächlichen Beschäftigungen am Conero zählte. In Numana und allgemein im Bereich des Conero-Vorgebirges kann man heute wunderschöne Gebäude bewundern. Dabei handelt es sich, schreibt der Archäologe Simone Sasso, um „Villen, aber auch um Bauernhäuser, die jetzt großteils renoviert sind, welche die intensiv grünen Abhänge des Berges sowohl in Richtung Ancona, wie auf der Seite von Sirolo bis hinunter zum Strand von Numana überziehen. Der Stein des Conero wurde bis vor kurzem (Mitte der 60er-Jahre wurde der letzte Steinbruch geschlossen) sowohl als Werkstoff für die Fassaden von Gebäuden wie auch für Umfassungs- und Stützmauern verwendet, wodurch er auch zum Charakteristikum einiger Viertel wurde, die in den 50er-Jahren im Stadtteil Passetto von Ancona errichtet wurden.

(Aus dem Buch von Simone Sasso: „Der Römersteinbruch von Conero: ein Zeugnis des Bergbaus“.)

Text-Research Dr. Davide Drenaggi.

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Der Turm ist der einzige mittelalterliche Rest dieser uralten Stadt und er ist ihr Symbol.
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Der Turm

In einem in der Pfarrei aufbewahrten Manuskript mit dem Titel „Platea“, also Inventar der Pfarrkirche, liest man, dass die heutige Via della Torre (Turmstraße) früher Via San Giovanni (Sankt-Johannes-Straße) hieß, und dass der Turm „... als Glockenturm und in seinem unteren Teil auch als Sakristei dieser Kirche diente“", woraus man schließen kann, dass der heutige Turm das ist, was von der alten Pfarrei des Hl. Johannes übrig geblieben ist. Für Numana hat der Turm eine große archäologische Bedeutung, da er tatsächlich der letzte mittelalterliche Rest dieser uralten Stadt ist. Die Ruine, die nicht mehr wie ein Turm aussieht, erscheint heute als ein einem Bogen ähnliches Gebilde.

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Der Brunnen, die römische Ruine (Rudere Romano) und der neue Platz (Piazza Nuova). Gerade hundert Meter Weges, um die Geschichte von Numana neu zu durchwandern, von der Zeit der Römer bis 1663 (dem Jahr der Errichtung des Brunnens), um sich dann in der Ruhe der Aussichtsplattform der Piazza Nuova wieder zu finden. Hier können Sie die darunter liegenden Strände bewundern und den Monte Conero, der ins Meer abfällt.

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Das Rathaus ist ein Gebäude mit bedeutender Geschichte. Vormals war es von 1773 an der Bischofssitz und später dann, ab 1929, Produktionsstätte von Ziehharmonikas. Zum Rathaus wurde es 1966.

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Das Antiquarium-Museum hütet die antiken Funde aus dem Piceno, worunter auch den berühmten Wagen der Königin.. Erfahren Sie mehr

STAATLICHES ANTIQUARIUM VON NUMANA

Das Antiquarium ist in einem Gebäude untergebracht, das der Gemeindeverwaltung gehört und wurde im Jahr 1974 gegründet und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, mit dem Ziel, dort die außergewöhnlichen Funde der glücklichen Ausgrabungskampagne zwischen dem Ende der 60er-Jahre und dem Anfang des folgenden Jahrzehnts auszustellen. Bei diesen Grabungen kamen mehr als fünfhundert Picener Grabstätten ans Licht, die zur Nekropole des Gebiets Quagliotti-Davanzali von Sirolo gehören. Infolge dieser Entdeckungen wurde Numana als bedeutendstes Zentrum des Piceno in prähistorischer Zeit bestätigt. Auch die kürzlich in seinen Nekropolen gemachten Entdeckungen bestätigen die Bedeutung, die dieser natürliche Hafen an den südöstlichen Hängen des Conero im 6., 5. und 4. Jahrhundert v.Chr. zum Nachteil des nahe gelegenen Ancona hatte. Von den drei Bereichen der Nekropolen (Bereich Quagliotti-Davanzali von Sirolo, Bereich Montalbano-Friedhof von Numana und Bereich I Pini von Sirolo), die zum antiken Numana gehörten und zwischen Numana und Sirolo liegen, ist lediglich die Nekropole I Pini museumsgerecht aufbereitet. Es ist das einzige archäologische Gebiet der Marken, wo man einen Teilbereich einer Picener Nekropole besichtigen kann, der angemessen mit Informationstafeln längs der Besucher-Route ausgestattet ist. Vor kurzem haben die Archäologen einen weiteren bedeutenden archäologischen Fund ans Licht gebracht, nämlich das Grab einer Picener Prinzessin von Sirolo aus dem 6. Jahrhundert v.Chr. Insbesondere ging es bei der Entdeckung um zwei verschiedenartige Wagen (einen Kampfwagen und eine Kalesche). Bei einem für die Picener Gemeinschaft typischen Beerdigungsritual wurden, wie auch in anderen Fällen im mittelitalienischen Adriaraum festgestellt, die Wagen zerlegt und angemessen im Grab untergebracht. Im Inneren des Antiquarium sind auf einem speziellen Tragegestell, das die Realität der Fundstelle nachempfindet, die gefundenen und restaurierten Metallteile der beiden Wagen so untergebracht, dass ihre Positionen im Verhältnis zueinander und die Dimensionen ihrer ursprünglichen Lage unverändert belassen sind. Zusammen mit den Wagen wurde ein weiteres bedeutendes Fundstück in die Aufmerksamkeit gerückt: eine mit Elfenbein und Bernstein dekorierte Kline (Ruhebett). Das Vorhandensein dieses kostbaren Werkstücks ist eine weitere Bestätigung der außergewöhnlichen Bedeutung dieses königlichen Grabes. Neben den dem geselligen Zusammensein zuzuordnenden Exponaten (attische Amphoren und Becher mit schwarzem Figurendekor, Weinkanne, Sieb, bronzener Dreifuß) und häuslichen Geräten (Untersätze und eiserne Spieße) sind auch persönliche Gebrauchsgegenstände und zum Bestattungskleid gehörende Schmuckobjekte (verschieden geformte und geartete Fibeln, Anhänger, Brustschmuck und Sandalen) ausgestellt. Zusammen mit einem bedeutenden, auf das 6. Jahrhundert v.Chr. zurückgehenden Komplex von Grabbeigaben, der in Sirolo-Numana zu Ende des letzten Jahrhunderts gefunden wurde und im Museum von Florenz ausgestellt ist, erlauben die vielen im Antiquarium ausgestellten Fundstücke interessante Rückschlüsse auf den Handel, die zwischenmenschlichen Beziehungen und den Austausch, die es im Hafen von Numana mit Griechenland und den anderen Häfen der nördlichen Adria, vor allem mit Spina, gab. Der von den in den Nekropolen gefundenen Gräbern bezeugte Wohlstand reflektiert die sicher nicht untergeordnete Stellung, die das Picener Zentrum innehatte. Vergrößerungen der aus Numana stammenden Objekte, die in andere italienische und ausländische Museen und Sammlungen verstreut sind (attische Amphoren und das Kopfstück eines etruskischen Leuchters im Metropolitan Museum New York, der Brustschmuck von Paris und der Henkel eines Wasserbehälters in München) bestätigen die Bedeutung, die Numana in prähistorischer Zeit hatte.

Quelle: museionline.it

Via La Fenice, 4 - Tel. 071 9331162
Täglich geöffnet (8.30 bis 19.30 Uhr)
Preise: Bis 18 Jahre - kostenlos | 18-25 Jahre - € 1,00 | 26-65 Jahre - € 2,00 | Über 65 Jahre - kostenlos
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The SS crucifix of Numana, proveniente dalla Terra Santa e venerato anche dall’Imperatore Carlo Magno. Erfahren Sie mehr

The SS crucifix of Numana

Das Sanktuarium wurde zwischen 1561 und 1566 errichtet. Im Oktober desselben Jahres wurde das Kruzifix im Rahmen beeindruckender Festlichkeiten dorthin verbracht. Der Schrein hat eine rechteckige Form, die ursprünglich 20 m breit und 22 m hoch war. Das Innere war in Form eines griechischen Kreuzes gegliedert. Die für die Aufnahme des Kruzifixes bestimmte Kapelle war mit wertvollem Marmor ausgeschmückt. Im Laufe der Jahre wurde das Gebäude verändert. Um dem Wohnbedarf des Priors entgegen zu kommen, wurde der obere Teil erweitert.

Wegen baulicher Schwächen wurde das Sanktuarium mit der Zeit einsturzgefährdet. Jegliche Restaurierung erwies sich als nicht durchführbar und so blieb als einzige Lösung ein Neubau, der 1967 in Angriff genommen wurde. Das neue Sanktuarium, wie man es heute vorfindet, wurde am 6. Juli 1969 eingeweiht.

DAS ALLERHEILIGSTE KRUZIFIX VON NUMANA

Die am weitesten verbreitete Tradition will, dass dieses Kruzifix von denen gefertigt wurde, die den Leib Christi vom Kreuz genommen und dann beerdigt hatten. Das fertiggestellte Kruzifix wurde im Haus eines Juden aufbewahrt, aber schon bald entdeckt und beschädigt.

Karl der Große, Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, wurde von einigen Wundern, die das Kruzifix vollbracht hatte, in Kenntnis gesetzt und er entschloss sich, es Papst Leo III. zu schenken. Während des Transports des Kruzifixes zwang auf der Höhe des Hafens von Numana ein heftiger Sturm den Kaiser und sein Gefolge zu landen und die Reliquie in der Kirche des hl. Johannes des Täufers zurück zu lassen. Dringende diplomatische Gründe zwangen den Kaiser, in die Lombardei und dann nach Frankreich zu reisen, wo er 814 n.Chr. starb. Das Kruzifix blieb auch nach seinem Tod in Numana, vergessen von seinen Nachfolgern. Im Jahre 846 n.Chr. wurde Numana von heftigen Erdbeben heimgesucht, die einen Großteil der Häuser und auch die Kirche des hl. Johannes zerstörten, sodass das Kruzifix verloren schien. 1294 fanden Fischer aus Numana das Kruzifix im Meer und nachdem sie es vom Schlick befreit hatten, mit dem es überzogen war, wurde es in eine vom Erdbeben verschonte Kapelle gebracht, die an den Stadtmauern in Höhe der jetzigen Turmruinen lag, und dort blieb es bis 1566.

Wegen des Niedergangs von Numana und des blühenden Wohlstands der nahe gelegenen Burg von Sirolo, wo die Pilger Gastfreundschaft finden konnten, wurde das Kruzifix „von Sirolo“ genannt, obzwar es vordem als „Kruzifix von Numana“ bekannt war, wie das aus einigen Dokumenten hervorgeht.

Piazza del Santuario (Orte des Heiligen Schreins) im Inneren der Kirche.
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